Überblick
Kaiserliches Erbe & Weltkulturerbe
Große Mauer — Tagesausflüge
Hutong-Erkundung & Alt-Peking
Pekingente & Streetfood
Zeitgenössische Kunst & Architektur
Die Verbotene Stadt bildet das Herz von Pekings kaiserlicher Achse — 980 Gebäude auf 72 Hektar, in denen 24 Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien fünf Jahrhunderte lang regierten, heute ein Museumskomplex mit täglicher Besucherobergrenze von 80.000 (Online-Buchung Pflicht). Südlich öffnet sich der Platz des Himmlischen Friedens als einer der größten öffentlichen Plätze der Welt. Nördlich der Verbotenen Stadt liefert der Jingshan-Park das definitive Panorama über die goldenen Dächer des Palastes. Der Himmelstempel, an dem Kaiser fünf Jahrhunderte lang Sonnwendrituale vollzogen, liegt in einem Park, in dem pensionierte Pekinger bei Sonnenaufgang Tai-Chi üben, Drachen steigen lassen und Erhu spielen — eines der stimmungsvollsten Morgenerlebnisse der Stadt. Pekings Hutong-Viertel — die engen Gassennetze traditioneller Hofhäuser — überleben in den Bezirken Shichahai, Nanluoguxiang und Dashilar als menschenfreundlicher Kontrast zu den achtspurigen Boulevards. Das Kunstviertel 798 in umgebauten Industriehallen hat sich zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Kunstquartiere Asiens entwickelt. Und die Große Mauer: Badaling (am zugänglichsten, Seilbahn, viele Besucher), Mutianyu (beste Balance aus Zugänglichkeit und Atmosphäre, Seilbahn und Rodelbahn), Jinshanling (für Wanderer, spektakuläre Sonnenaufgangsfotos) und Simatai (einziger nachts beleuchteter Abschnitt) liegen alle 70–130 Kilometer von Pekings Zentrum entfernt.
Peking entdecken
17 Vertretungen in dieser Stadt, nach Region gruppiert.