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Guatemala-Stadt teilt sich scharf nach Zonen — dieses Nummerierungssystem zu verstehen ist essenziell. Das historische Zentrum (Zona 1) bewahrt den Nationalpalast der Kultur, die Kathedrale (1868), den Mercado Central und das Bürgerzentrumkomplex mit Murales von Carlos Mérida. Zona 4 hat sich zum Kreativviertel entwickelt mit Straßenkunst, Craft-Brauereien und dem Fußgängerbereich Cuatro Grados Norte. Zonas 10 und 14 ('Zona Viva') bieten gehobene Restaurants, Hotels, Einkaufszentren, Botschaften und Nachtleben. Die Museen sind Weltklasse: Museo Ixchel zeigt Maya-Textiltraditionen, Museo Popol Vuh beherbergt eine der feinsten Sammlungen präkolumbischer Maya-Kunst, und das Museo Nacional de Arqueología y Etnología in Zona 13 zeigt Tikals originale Stelen und Jademasken. Die Stadt funktioniert primär als Transitknotenpunkt: La Aurora Airport verbindet nach Antigua (45 Min.), Atitlán-See (3 Std.) und Flores/Tikal (50-Min.-Flug). Für deutschsprachige Reisende gibt es Direktverbindungen mit Condor und Lufthansa (saisonal) sowie ganzjährige Verbindungen über Madrid, Miami oder Houston.
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