Malediven
Telefonvorwahl
+960
Hauptstadt
Male
Bevölkerung
540.000
Einheimischer Name
Maldives
Region
Asien
Südasien
Zeitzone
Maldives Time
UTC+05:00
Auf dieser Seite
Die Malediven sind ein Inselstaat im Indischen Ozean — 1.192 Koralleninseln, gegliedert in 26 ringförmige Atolle, die sich auf rund 800 Kilometern von Nord nach Süd erstrecken, südwestlich von Sri Lanka und Indien. Es ist das flachste Land der Welt: die durchschnittliche Höhe über dem Meeresspiegel beträgt etwa 1,5 Meter, der höchste natürliche Punkt liegt bei 2,4 Metern auf der Insel Vilingili. Die Hauptstadt Malé zählt zu den am dichtesten besiedelten Städten der Welt und drängt sich auf eine zwei Quadratkilometer große Insel; die 2018 eröffnete China-Maldives Friendship Bridge verbindet sie mit der Flughafeninsel Hulhulé und Hulhumalé. Die rund 540.000 Einwohner sind sunnitische Muslime — der Islam ist Staatsreligion, die Staatsbürgerschaft konstitutionell daran gebunden — und sprechen Dhivehi, eine indoarische Sprache mit Verwandtschaft zum Singhalesischen. Englisch ist als Erbe des britischen Protektorats (bis 1965) im Tourismus, in Verwaltung und Wirtschaft weit verbreitet. Der Tourismus folgt dem markentypischen Modell ‚eine Insel, ein Resort': Jedes Touristenresort liegt auf einer eigenen, ansonsten unbewohnten Insel, während die bewohnten ‚local islands' das traditionelle maledivische Leben für sich behalten. Seit der Liberalisierung 2009 sind auf den bewohnten Inseln zudem Gästehäuser zugelassen (Maafushi, Hulhumalé, Gulhi, Dhigurah, Fulidhoo, Thoddoo) — eine deutlich preisgünstigere und kulturell eingebundenere Variante neben den weltberühmten Wasservillen-Resorts. Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz machen seit Jahrzehnten einen der größten Quellmärkte aus: Edelweiss bedient Zürich–Malé direkt, Condor fliegt ab Frankfurt, Eurowings Discover ergänzt das Angebot, und Veranstalter wie TUI, DERtour, FTI, Meier's Weltreisen, Aldiana, Robinson und Werner Lau (deutscher Tauchbasen-Spezialist auf vielen Inseln) füllen die Saisons. Hauptmotive: Wasserbungalows, Hochzeitsreise, Weltklasse-Tauchen — Mantarochen in der Hanifaru Bay, Walhaie ganzjährig im Süd-Ari-Atoll, Wracks und Channels im Nord-Malé-Atoll —, Surfen in den zentralen Atollen (Cokes, Sultans, Pasta Point), Tauchsafari-Kreuzfahrten und das verlässliche Warmwasser-Klima.
Visum und Einreisebestimmungen für die Malediven
Die Malediven betreiben eine der offensten Visumspolitiken der Welt: Bürger aller Staaten — auch Deutschlands, Österreichs und der Schweiz — erhalten bei Ankunft ein kostenfreies Touristenvisum für 30 Tage. Es gibt keine Vorab-Beantragung, keine Gebühr und keine Unterscheidung nach Nationalität. Das Visum wird am Velana International Airport (MLE) auf der Insel Hulhulé vor Malé in den Pass gestempelt; die Bearbeitung dauert in der Regel 5–10 Minuten. Voraussetzungen: Reisepass mit mindestens einem Monat Restgültigkeit ab Einreise (die meisten Resorts und Fluggesellschaften verlangen vorsorglich sechs Monate), eine bestätigte Buchung in einem registrierten Resort, Hotel oder Gästehaus für die gesamte Aufenthaltsdauer, ausreichende Geldmittel (rund 100–150 USD pro Tag, per Karte oder bar nachweisbar) sowie ein Rück- oder Weiterflugticket. Pflicht ist außerdem die elektronische IMUGA-Einreisedeklaration unter imuga.immigration.gov.mv, die innerhalb der 96 Stunden vor Ankunft auszufüllen ist und das alte Papier-Einreiseformular ersetzt. Verlängerungen auf insgesamt 90 Tage sind beim Department of Immigration in Malé vor Ablauf des 30-Tage-Visums gegen Gebühr möglich. Eine separate Green Tax (derzeit 6 USD pro Person und Nacht in Gästehäusern auf bewohnten Inseln, 12 USD in Resorts) wird über die Unterkunft abgerechnet. Die Malediven stellen Touristenvisa grundsätzlich nicht im Voraus im Ausland aus — alle Gäste reisen per Visa-on-Arrival ein, unabhängig von der Nationalität.
Gängige Visumtypen
Kostenfreies Visum bei Ankunft (30 Tage)
Tourismus für Bürger aller Staaten — die universelle Visa-on-Arrival-Regelung der Malediven gilt als die offenste der Tourismusbranche.
Visum-Verlängerung (auf bis zu 90 Tage)
Touristen, die den Aufenthalt über die ursprünglichen 30 Tage hinaus auf maximal 90 Tage im Land verlängern möchten.
Resort- und Tauchbasen-Arbeitsvisum
Langfristige Tätigkeit auf Resorts, in Tauchbasen, Surfcamps, auf Tauchsafari-Booten und in der Hotellerie — die größte Beschäftigungskategorie für Ausländer im Land.
Geschäftsvisum und Sondervisum
Kurzbesuche im geschäftlichen Kontext, technische Einsätze, Konferenzen, Investorenreisen und sonstige Zwecke jenseits des klassischen 30-Tage-Touristenvisums.
Wichtige Reiseinformationen für die Malediven
Reiseführer
Die Malediven sind für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Jahrzehnten eines der zentralen Hochzeitsreise-, Tauch- und Wintersonne-Ziele — entsprechend dicht ist das Direktflug- und Veranstalterangebot: Edelweiss verbindet Zürich mit Malé direkt, Condor fliegt ab Frankfurt, Eurowings Discover ergänzt mit Frankfurt und München, dazu Lufthansa-Verbindungen mit Umsteigen in Dubai (Emirates) oder Doha (Qatar Airways). TUI, DERtour, FTI, Meier's Weltreisen, Aldiana, Robinson und der deutsche Tauchspezialist Werner Lau decken die wichtigen Resorts und Tauchbasen ab. Das klassische Format ist die Resortwoche: eine eigene unbewohnte Insel mit einem Resort (50–250 Villen), Wasserbungalows, hauseigener Tauchbasis und Wassersportzentrum sowie Voll- oder All-Inclusive-Verpflegung, die per Schnellboot (15–60 Minuten) oder Wasserflugzeug (30–50 Minuten) ab Velana International erreicht wird. Die etabliertesten Resort-Regionen sind Nord- und Süd-Malé-Atoll (am nächsten an MLE, schneller Schnellboot-Transfer), das Baa-Atoll (UNESCO-Biosphärenreservat, Manta-Hotspot Hanifaru Bay), das Ari-Atoll (Walhaie ganzjährig im Süden), Lhaviyani und Raa im Norden sowie das südliche Addu-Atoll am internationalen Flughafen Gan (GAN). Seit der Liberalisierung 2009 hat sich mit den lokalen Gästehäusern auf bewohnten Inseln ein deutlich günstigeres Reiseformat etabliert — Maafushi, Gulhi, Dhigurah, Fulidhoo, Hulhumalé, Thoddoo, Rasdhoo bieten kleine Pensionen, Tagesausflüge zu Sandbänken, Schnorchel-Safaris mit Mantas und Walhaien sowie kurze Tauchpakete zu einem Bruchteil der Resortpreise; der kulturelle Kompromiss: Bikinis nur an ausgewiesenen Tourist-Beaches, Alkohol gibt es nur auf Resort-Inseln und auf Tauchsafari-Booten. Tauchen ist das Aushängeschild — Mantarochen in der Hanifaru Bay (Mai bis November), Walhaie ganzjährig im Süd-Ari-Atoll, die Channels und Reef Hooks von Nord-Malé und Vaavu, die Wracks bei Hulhumale und Maaya Thila —, ergänzt durch Tauchsafari-Kreuzfahrten (3–10 Tage) zu den entlegeneren Atollen. Surfer kommen für Cokes, Sultans, Pasta Point und Honkys in den zentralen Atollen (April bis Oktober). Malé selbst lohnt einen halben Tag — die Freitagsmoschee Hukuru Miskiy aus Korallenstein, das Nationalmuseum, der Hauptmarkt — bevor es weiter zur Resortinsel geht. Die maledivische Küche — Mas Huni (Thunfisch, Kokos, Limette) zum Frühstück, Garudhiya (klare Thunfischbrühe) mit Reis, Fihunu Mas (gegrillter Rifffisch) und srilankisch beeinflusste Curries — ist eine ruhigere Entdeckung neben den internationalen Resort-Buffets.
Möglichkeiten, dieses Reiseziel zu erleben
Das Markenzeichen der Malediven: ein einziges Resort auf einer eigenen unbewohnten Insel, Wasservillen mit direktem Lagunenzugang, hauseigene Tauchbasis und Wassersportzentrum, mehrere Restaurants und ein Spa. Die Bandbreite reicht vom familienfreundlichen Fünf-Sterne-Haus (Anantara, Constance, Conrad, Soneva, Six Senses, Waldorf Astoria) bis zum Ultra-Luxus-Villen-Refugium. Die meisten liegen im Nord-/Süd-Malé-Atoll (15–60 min Schnellboot), in Ari, Baa, Lhaviyani oder Raa (30–50 min Wasserflugzeug); einige im südlichen Addu-Atoll am internationalen Flughafen Gan. Hauptmarkt für Hochzeitsreise, Hochzeitstag und Tauch-Paare aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weltklasse-Tauchen quer durch die Atolle: Mantarochen in der Hanifaru Bay (Baa-Atoll, Mai bis November), Walhaie ganzjährig im Süd-Ari-Atoll, Channel- und Reef-Hook-Tauchen in Nord-Malé und Vaavu, Tigerhaie und Fuchshaie am äußeren Atoll Fuvahmulah, die Wracks bei Hulhumale und Maaya Thila. Die meisten Resorts betreiben eigene Tauchbasen mit zwei Tauchgängen täglich, viele in deutscher Hand (Werner Lau, Sub-Aqua, Diversion). Tauchsafari-Kreuzfahrten (3–10 Tage) erreichen die entlegenen Atolle und kombinieren die Top-Spots in einem Trip. Beste Sicht Dezember bis April; Manta- und Walhaisaison Juni bis November.
Seit 2009 erschließen lokal geführte Gästehäuser auf bewohnten Inseln eine deutlich günstigere Variante der Malediven: Maafushi (am nächsten an Malé, große Gästehausszene, beliebt bei deutschsprachigen Budget-Reisenden und Tauchern), Dhigurah (Walhai-Basis im Süd-Ari-Atoll), Gulhi, Fulidhoo, Hulhumalé, Thoddoo (einzige bewohnte Insel mit Wassermelonen-Anbau), Rasdhoo. Tagesausflüge zu Sandbänken, Schnorcheln mit Mantas und Walhaien, Delfin-Touren und kurze Tauchpakete zu einem Bruchteil der Resortpreise. Bikinis nur an ausgewiesenen ‚Tourist Beaches', kein Alkohol auf den Inseln selbst (Alkohol-Tauchsafari-Boote vor der Küste sind die übliche Lösung).
Die maledivische Surfsaison läuft April bis Oktober; die Swells treffen die zentralen Atolle — Cokes und Sultans im Nord-Malé, Pasta Point und Honkys nahe Lohifushi, Chickens, Jails, Ninjas und Ghosts verteilt über die zentralen Riffe. Resort-Surfpakete (Cinnamon Dhonveli hat Pasta Point exklusiv), surforientierte Gästehaus-Trips ab Maafushi und Thulusdhoo sowie spezialisierte Surf-Charterboote bedienen die Saison. Riff-Wellen, warmes Wasser, deutlich weniger überlaufen als Bali oder Mentawais — eine bemerkenswert konstante Nebensaison.
Tauchsafari-Boote (typisch 3–10 Nächte) sind der effizienteste Weg, mehrere Atolle in einer Reise zu verbinden — die zentralen Routen Ari, Baa, Lhaviyani und Vaavu für Mantas, Walhaie und Reef Channels; die Süd-Routen für Tiger- und Fuchshaie auf Fuvahmulah; die ferneren Nord-Routen in Haa Alifu und Haa Dhaalu. Vom Dhoni-Stil bis zur modernen Motoryacht — von Budget bis Luxus. Standard: 14–20 Tauchgänge pro Woche mit Tenderboot, dazu Inselbesuche und Mittagspausen auf unbewohnten Inseln. Mehrere deutschsprachige Tauchsafari-Anbieter operieren hier ganzjährig.
Die meisten Reisenden durchqueren Malé nur per Flughafen-Schnellboot, doch ein halber Tag lohnt sich: die Freitagsmoschee Hukuru Miskiy aus dem 17. Jahrhundert, in Korallenstein gehauen (UNESCO-Vorschlagsliste), das Nationalmuseum im Sultan Park, der Hauptmarkt und die Uferpromenade am Freitagnachmittag. Die maledivische Küche — Mas Huni (Thunfisch, Kokos, Limette, Zwiebel) zum Frühstück, Garudhiya (klare Thunfischbrühe) mit Reis, Fihunu Mas (chiligegrillter Rifffisch) und srilankisch beeinflusste Curries — ist auf den Gästehausinseln am ehesten authentisch zu erleben.
Geld & Währung
Rufiyaa (MVR), US-Dollar (USD)
Währungscode: MVR
Praktische Geldtipps
US-Dollar (USD) ist die Haupt-Touristenwährung — Resorts, Tauchen, Ausflüge und Liveaboards werden in USD abgerechnet; Maledivische Rufiyaa (MVR) wird auf Malé und in lokalen Insel-Gästehäusern benötigt
Die Malediven funktionieren mit einem Zwei-Währungs-System für Touristen. Die Maledivische Rufiyaa (MVR) ist die offizielle Währung, aber der US-Dollar ist die De-facto-Währung für alle Resort- und Touristenausgaben — Unterkunft, Tauchpakete, Wassersport, Spa-Behandlungen, Bootsausflüge und Inseltransfers werden in USD abgerechnet. Euro werden in den meisten Resorts akzeptiert, aber zu einem ungünstigeren Kurs als USD. Schweizer Franken (CHF) und Euro lassen sich am besten vor der Reise in USD umtauschen (in der Schweiz am Flughafen oder über Wise/Revolut). MVR wird für lokale Inseln benötigt: Märkte in Malé, Gästehäuser auf Budgetinseln (Maafushi, Thulusdhoo, Huraa) und Inselfähren. Wechselkurs: 1 USD ≈ MVR 15,5–16,0 (relativ stabil).
Geldautomaten in Malé und auf den meisten Resort-Inseln verfügbar — Bank of Maldives (BML) ist das Hauptnetz; lokale Insel-Gästehäuser sind bargeldabhängig; USD vor Interatoll-Transfers abheben
Bank of Maldives (BML) Automaten geben USD und MVR aus — in Malé und auf den meisten bewohnten Resort-Inseln. HSBC hat eine begrenzte Präsenz in Malé. Am Malé-Fährterminal und am Internationalen Flughafen Velana gibt es ebenfalls Automaten. Die meisten großen Resort-Inseln (Velaa Private Island, Soneva, Anantara) haben Automaten oder Rezeptionen, die USD ausgeben. Lokale Budgetinseln (Maafushi, Thulusdhoo, Fulidhoo) haben typischerweise jeweils einen BML-Automaten — diese können leer sein. Abgelegene äußere Atolle (Laamu, Addu, Haa) haben minimale Bankinfrastruktur. Strategie: genügend USD in Malé oder am Resort abheben, bevor abgelegene Gebiete besucht werden. Auslandsgebühren: ca. MVR 25–50 (USD 1,50–3) pro Abhebung.
Karten werden in allen Resorts akzeptiert — Visa, Mastercard, Amex Standard; Apple Pay und Google Pay an NFC-fähigen Resort-Terminals; Bargeld für lokale Inselrestaurants, Gästehäuser und Fährtickets nötig
Visa und Mastercard werden in allen Resort-Hotels, Tauchzentren und Spas akzeptiert. American Express ist in Fünfsterneresorts weit verbreitet. Apple Pay und Google Pay funktionieren an NFC-Terminals in Premium-Resorts (Soneva, Four Seasons, Waldorf Astoria Maldives, COMO Maldives). Lokale Insel-Gästehäuser und Läden auf Budgetinseln (Maafushi) akzeptieren Karten weniger zuverlässig — USD-Bargeld für Gästehaus-Auschecken, lokale Mahlzeiten und Schnellboottickets zwischen Inseln mitbringen. Kein Alkohol auf lokalen Inseln (islamisches Land) — Alkohol wird ausschließlich auf Resort-Inseln serviert und ist deutlich teurer als in europäischen Bars.
Resorts im Luxussegment; lokale Inseln erschwinglich — Resort-Zimmer USD 200–800+/Nacht; lokales Gästehaus USD 40–100; Inselrestaurant MVR 80–200 (USD 5–13); Schnellboot USD 20–80; Resort-Spa USD 120–300/Behandlung
Die Malediven haben eine enorme Preisspanne. Resort-Unterkunft gehört zum Teuersten weltweit: Überwasser-Villen in Top-Resorts (Niyama, Conrad, Cheval Blanc) kosten USD 800–3.000+ pro Nacht. Budgetbewusste Reisende übernachten in Gästehäusern auf bewohnten Inseln (Maafushi, Huraa): USD 40–100/Nacht mit hervorragenden Schnorchelplätzen in der Nähe. Mahlzeiten auf lokalen Inseln (maledivisches Thunfischessen, Short Eats, Hedhikaa): MVR 80–200 pro Person. Resort-Buffet-Dinner: USD 80–150 pro Person. Schnellboottransfer zwischen lokalen Inseln: USD 20–50. Wasserflugzeug-Transfer (zu abgelegenen Resort-Atollen): USD 300–600 pro Person (einfach). Trinkgeld: USD 1–2/Tag für Housekeeping; USD 5–10 für Tauchinstruktoren.
Hinweis: Prüfen Sie vor der Reise immer aktuelle Wechselkurse. Geldwechsel ist an Flughäfen, in Banken und bei autorisierten Wechselstuben möglich.
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