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Chiclayo nimmt eine strategische Position an der nordperuanischen Küste ein — als lebhafte Handelsstadt ebenso wie als Drehscheibe für die dichteste Konzentration von Moche- und Lambayeque-Ausgrabungen auf dem Kontinent. Die Entdeckung des unberührten Königsgrabs des Herrn von Sipán an der Huaca Rajada im Jahr 1987 durch den Archäologen Walter Alva revolutionierte das Bild der vorkolumbianischen Nordküste. Das Museo Tumbas Reales de Sipán in der Nachbarstadt Lambayeque (12 km) beherbergt heute über 2.000 Gold-, Silber- und Keramikobjekte aus dem Grab und gilt als eines der bedeutendsten Museen Lateinamerikas. Tucumé (33 km nördlich) ergänzt das Programm mit 26 Adobe-Pyramiden der Lambayeque-Kultur. Für deutschsprachige Besuchende ist besonders das Brüning-Museum in Lambayeque von Interesse: Es wurde vom deutschen Ingenieur Heinrich Brüning gegründet, der ab 1888 die nordküstennahen Kulturen dokumentierte. Der archäologische Korridor lässt sich gut in zwei Tagen ab Chiclayo erkunden.
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Offizielle Website der Regionalregierung Lambayeque — Regionalverwaltung für Chiclayo, Lambayeque-Stadt, Ferreñafe und die archäologischen Schutzbehörden.