Überblick
Dschungel-Lodge-Aufenthalte
Flusskreuzfahrten und Pacaya-Samiria-Expeditionen
Wildtier- und Vogelbeobachtung
Kautschukzeit-Architektur
Belén-Markt und Amazonas-Kultur
Geschichte
Kultur
Praktisches
Iquitos ist keine klassische Städtereise, sondern eine operative Basis. Reisende kommen per Flugzeug aus Lima (ca. 1,5 Stunden) an, verbringen ein bis zwei Nächte in der Stadt für Briefings und Ausrüstung und fahren dann per Boot in Lodge-Zonen, zu Flusskreuzfahrten oder in das riesige Pacaya-Samiria-Reservat (Perus größtes Schutzgebiet, ca. 2 Millionen Hektar). Die Stadt selbst hat ihren Charakter aus dem Kautschukboom von 1880 bis 1912 bewahrt, als der globale Reifenhandel Iquitos kurzzeitig zu einem der wohlhabendsten Flusshäfen Südamerikas machte. Die Casa de Fierro — ein vorgefertigtes Eisengebäude aus der Werkstatt von Gustave Eiffel, 1890 in Iquitos aufgestellt — und die azulejoverzierten Herrenhäuser am Malecón Tarapacá sind sichtbare Zeugnisse dieser Ära. Das schwimmende Viertel Belén im Südosten der Stadt, wo Häuser, Marktstände und Kanus mit dem jährlichen Überflutungszyklus des Amazonas steigen und fallen, gehört zu den eindrucksvollsten Stadtlandschaften Südamerikas.
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Tourismus und Reiseführer
Offizielle Behördenseiten
Offizielle Website der Regionalregierung Loreto — öffentliche Dienste und Regionalverwaltung für das Departement, das Iquitos und das Pacaya-Samiria-Reservat umfasst.
Offizielle peruanische Naturschutzbehörde — Eintrittsgenehmigungen für Pacaya-Samiria, Anforderungen an lizenzierte Führer und Zugangsbestimmungen für das ca. 2 Millionen Hektar große UNESCO-Biosphärenreservat.