Überblick
Thermalbäder und Badekultur
Architektur & Donaublicke
Ruinenbars & Nachtleben
Ungarische Küche & Märkte
Leistbarer Städtetrip
Kultur
Praktisches
Budapest ist von Wien aus in 2 Stunden 39 Minuten per Railjet erreichbar — und damit für österreichische und deutsche Reisende eines der nächstgelegenen und zugleich lohnendsten Kurzreiseziele überhaupt. Die Stadt teilt sich in das hügelige Buda am Westufer (Burgviertel, Gellértberg, Buda-Waldberge) und das flache Pest am Ostufer (Parlament, Große Markthalle, Jüdisches Viertel mit Ruinenbars, Andrássy-Prachtboulevard). Was Budapest von anderen europäischen Hauptstädten abhebt, ist das Thermalwasser: Über 120 natürliche Heißquellen speisen ein Netz aus Bädern, das von osmanischen Hammams des 16. Jahrhunderts über neobarocke Großanlagen der Gründerzeit bis zu modernen Wellnesskomplexen reicht. Das Széchenyi-Bad im Stadtpark (Europas größtes medizinisches Thermalbad), das Gellért-Bad (Jugendstil, Wellenbecken), das Rudas-Bad (Osmanen-Kuppel plus Dach-Infinitypool mit Donaublick) und das Király-Bad (intimstes der vier, originales osmanisches Gewölbe) bieten jeweils einen eigenen Charakter. Abendliche Donau-Rundfahrten zeigen das beleuchtete Parlament und die Kettenbrücke vor der Kulisse der Buda-Berge. Und das alles zu Preisen, die nach Wiener oder Münchner Maßstab fast absurd günstig wirken: Ein vollständiges Abendessen mit Wein in einem guten Budapester Restaurant kostet, was in Wien eine Vorspeise kostet.
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