Venezuela
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Hauptstadt
Caracas
Bevölkerung
28 Millionen
Einheimischer Name
Venezuela
Region
Amerika
Südamerika
Zeitzone
Venezuelan Standard Time
UTC-04:00
Auf dieser Seite
Venezuela ist das nördlichste Land Südamerikas — 916.000 Quadratkilometer mit karibischer Front im Norden, Kolumbien im Westen, Brasilien im Süden und Guyana im Osten. In dieser Geografie liegen Landschaften, die kaum ein anderes Land des Subkontinents auf so engem Raum versammelt: die Anden um Mérida und die Sierra Nevada im Westen, die Rinder- und Wildnis-Llanos in der Mitte, das Orinoco-Becken und sein Delta im Osten, die uralten Tafelberge (Tepuis) der Gran Sabana im Südosten — Vorbild für Conan Doyles ‚Vergessene Welt' —, der amazonische Regenwald des Bundesstaates Amazonas, die Karibikküste mit ihren weißen Korallenarchipelen und ganz im Westen die Sanddünen der Médanos de Coro. Die Hauptstadt Caracas liegt in einem langgestreckten Tal am Fuß des Waraira Repano (Ávila), kaum 30 Kilometer vom Karibikhafen La Guaira und vom internationalen Flughafen Maiquetía entfernt. Die rund 28 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner sprechen ein karibisch geprägtes Spanisch und bilden eine ausgesprochen mestizische Gesellschaft, geformt von Einwanderungswellen aus Spanien, Italien, Portugal, Deutschland, dem Libanon und der Karibik — über fünf Prozent der Bevölkerung sind italienischer Abstammung, und auch die deutsch-venezolanische Gemeinschaft (vor allem in Maracay, Valencia und im Bergort Colonia Tovar in den Bundesstaaten Aragua) gehört zu den ältesten lateinamerikanischen Diasporen deutschsprachiger Herkunft. Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen seit Jahrzehnten für Salto Ángel im Canaima-Nationalpark (mit 979 Metern der höchste Wasserfall der Welt), für die Trekking-Route auf den Tafelberg Roraima, für die Anden um Mérida mit dem höchsten und längsten Seilbahnsystem der Welt (Mukumbarí, 12,5 km, bis 4.765 m am Pico Espejo), für die karibischen Korallencays von Los Roques, für die Insel Margarita und für die Llanos als eines der dichtesten Wildnis-Reviere Lateinamerikas (Wasserschwein/Capybara, Anakonda, Kaiman, Großer Ameisenbär, Roter Sichler/Corocoro). Die Küche — Arepa (das Maisfladenbrot, das zum Frühstück, Mittag und Abend gegessen wird), Pabellón Criollo (Rinderfaden, schwarze Bohnen, Reis, Kochbanane), Hallaca (das venezolanische Weihnachts-Tamale), Cachapa (süße Maispfanne) und das Eis der Heladería Coromoto in Mérida (Guinness-Weltrekord für Sorten) — ist einer der eigenständigsten Köstlichkeitsbögen des Subkontinents. Der Tourismus läuft heute weit überwiegend über venezolanische Veranstalter mit geführten Rundreisen; Individualreisen über Land sind anspruchsvoll, und die meisten internationalen Gäste buchen einen strukturierten Trip und prüfen vor der Buchung die aktuelle Reise- und Sicherheitsinformation des Auswärtigen Amts, des österreichischen BMEIA und des Schweizer EDA.
Visum und Einreisebestimmungen für Venezuela
Die venezolanische Visumspolitik hängt von Nationalität und Einreiseweg (Luft oder Land/See) ab — und genau hier setzt die wichtigste praktische Unterscheidung an. Bürger Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, Liechtensteins, Luxemburgs, Belgiens, der Niederlande, der gesamten EU, des Vereinigten Königreichs, Irlands, Kanadas, Australiens, Neuseelands, Japans, Südkoreas, Singapurs, der Mercosur- und Andengemeinschafts-Staaten sowie der CARICOM erhalten bei Flugankunft am internationalen Flughafen Maiquetía (CCS) und an anderen internationalen Flughäfen kostenfrei eine 90-Tage-Touristenkarte (Tarjeta de Ingreso); sie wird in der Einwanderung am Schalter ausgefüllt und gestempelt. Landeinreisen aus Kolumbien, Brasilien oder Guyana sowie Seeeinreisen verlangen fast immer ein Touristenvisum, das vorab in einem venezolanischen Konsulat eingeholt werden muss. US-Bürger sind ein eigener Fall: Sie benötigen in jedem Fall ein vorab beantragtes Touristenvisum, und da die venezolanischen Konsulardienste in den USA derzeit ausgesetzt sind, läuft der Antrag in der Regel über die venezolanische Botschaft in Mexiko-Stadt. Der Reisepass muss bei Einreise mindestens noch sechs Monate gültig sein und mindestens zwei freie Seiten haben. Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft Venezuela-Deutschland, Venezuela-Österreich, Venezuela-Schweiz, Venezuela-Italien, Venezuela-Spanien, Venezuela-USA und ähnlich sind nach venezolanischem Recht verpflichtet, mit dem venezolanischen Pass ein- und auszureisen — unabhängig davon, mit welchem anderen Pass das Flugticket gebucht wurde. Wer nur den ausländischen Pass mitbringt, riskiert Festhalten bei der Einreise oder Ausreiseverbot. Der internationale Impfausweis mit gültiger Gelbfieberimpfung ist Pflicht, wenn man aus Brasilien oder einem anderen Gelbfieber-Endemiegebiet kommt oder dort länger als 12 Stunden im Transit war. Die Touristenkarte kann vor Ablauf in einer SAIME-Behörde im Land um weitere 90 Tage verlängert werden. Jede berufliche Tätigkeit (auch unbezahlt), journalistische Arbeit und Filmproduktion, NGO- und Freiwilligenarbeit, Studium und Praktikum erfordern ein vorab beantragtes Visum aus dem entsprechenden Bereich, das auf Sponsorenbasis (Arbeitgeber, Universität, NGO, Medium) ausgestellt wird. Da Regeln und Routen sich gelegentlich ändern, vor jeder Buchung die aktuellen Bestimmungen für die eigene Nationalität und den geplanten Einreiseweg im offiziellen SAIME-Portal oder bei einem venezolanischen Konsulat prüfen.
Gängige Visumtypen
90-Tage-Touristenkarte bei Ankunft (per Flug)
Tourismus, Familienbesuch und kurze Geschäftsbesprechungen für Bürger Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, der EU, des Vereinigten Königreichs, Mercosur, Comunidad Andina, Mexikos, Mittelamerikas, der Karibik (CARICOM), Kanadas, Australiens, Neuseelands, Japans, Südkoreas und Singapurs bei Ankunft an einem internationalen Flughafen.
Touristenvisum vorab (USA und Land-/Seeeinreise)
US-Bürger (in jedem Fall) sowie alle Nationalitäten bei Landeinreise aus Kolumbien, Brasilien oder Guyana oder bei Seeeinreise — die visafreie Touristenkarte gilt hier nicht.
Arbeits-, Studien-, Journalisten- und Volunteer-Visum
Vorab beantragtes Visum erforderlich für jede berufliche Tätigkeit (bezahlt oder unbezahlt), Journalismus und Filmproduktion, NGO- und Freiwilligenarbeit, Studium und Praktika — Einreise mit Touristenkarte und anschließende Arbeit oder Berichterstattung wird streng geahndet.
Einreise mit Personalausweis Mercosur und Comunidad Andina
Bürger Argentiniens, Brasiliens, Boliviens, Chiles, Kolumbiens, Ecuadors, Paraguays, Perus und Uruguays auf touristischer oder familiärer Reise im Rahmen der Mercosur- und Comunidad-Andina-Abkommen — die meisten reisen mit nationalem Personalausweis ohne Reisepass ein.
Wichtige Reiseinformationen für Venezuela
Reiseführer
Venezuela bietet eine der größten Landschaftsvielfalten Südamerikas in einem einzigen Land — karibische Korallenarchipele, schneebedeckte Anden, uralte Tafelberge, amazonischer Regenwald, Llanos-Steppe, Sanddünen — und Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz buchen sie traditionell als geführte Rundreise bei venezolanischen Spezialveranstaltern, häufig mit deutschsprachiger Reiseleitung. Caracas ist die übliche Anlaufstelle: der Markt von Chacao, die historische Quinta Anauco, das Kunstzentrum Los Galpones, die Seilbahn Waraira Repano hinauf zum Pico Ávila mit Blick auf Stadt und Karibik, die Geburtsstätte Bolívars, die moderne Plaza Altamira und die Sambil-Einkaufszentren reichen für einen halben bis ganzen Tag, bevor es weitergeht. Das Aushängeschild des Landes ist der Salto Ángel im Canaima-Nationalpark (UNESCO-Welterbe): einstündiger Cessna- oder Charterflug aus Caracas (oder via Ciudad Bolívar/Puerto Ordaz) ins Camp Canaima an der gleichnamigen Lagune mit ihren rotsandigen Stränden und sieben Wasserfällen, dann eine Tagesfahrt im motorisierten Einbaum (Curiara) über die Flüsse Carrao und Churún an den Fuß des Wasserfalls — mit 979 m der höchste der Welt, der vom Auyán-Tepui herunterstürzt. Beste Zeit: Regenzeit (Mai bis November), wenn die Wasserführung am höchsten ist; klassische Tour 3–4 Tage im geführten Paket. Das Trekking auf den Tafelberg Roraima — Vorbild für Conan Doyles ‚Vergessene Welt' und Pixars ‚Oben' — ist eine 6–8-tägige geführte Rundtour ab Santa Elena de Uairén in der Gran Sabana, hinauf über die einzige begehbare Rampe an der Südwestseite, mit endemischen Pflanzen (fleischfressende Heliamphora, schwarzer Roraima-Frosch), Nebelwald, surrealen Sandsteinformationen und natürlichen Felsbecken auf dem Plateau. Die Anden um Mérida bieten den höchsten Berg des Landes (Pico Bolívar, 4.978 m) und das längste und höchste Seilbahnsystem der Welt — die Mukumbarí, 12,5 km von Mérida bis zum Pico Espejo (4.765 m). Mérida selbst, historische Universitätsstadt am Fuß der Sierra Nevada, ist Basis für Trekking, Gleitschirmflüge vom Pico La Aguada und Besuche der Nationalparks Sierra Nevada und Sierra de la Culata; die Heladería Coromoto mit ihrem Guinness-Weltrekord für Eissorten und die Forellendörfer der Trans-Anden-Straße sind feste Stopps. Der Los-Roques-Nationalpark — ein Korallenarchipel von rund 350 Cays, 168 km nördlich von La Guaira — ist die karibische Seite Venezuelas: Kleinflugzeuge fliegen in 40 Minuten von Caracas auf Gran Roque, der einzigen bewohnten Insel; statt großer Resorts kleine, familiengeführte Posadas, Tagesausflüge im Peñero zu unbewohnten Cays (Madrisquí, Crasquí, Cayo de Agua, Francisquí), Schnorcheln auf flachen Riffen, weltbekanntes Bonefish- und Tarpon-Fliegenfischen, Kitesurf-Saison mit konstantem Passat. Die Insel Margarita ist seit den 1970er-Jahren das wichtigste Strandziel des Landes; Playa El Agua und Playa Parguito an der Ostküste sind die langen Sandstrände, die historische Hauptstadt La Asunción liegt im Inselinneren. Die Llanos — die tropische Savanne zwischen Anden und Orinoco — gehören zu den dichtesten Wildtier-Revieren Lateinamerikas: Hatos wie El Cedral, Piñero und El Frío öffnen als Naturreservate mit Pirschfahrten per Boot und Allrad (Capybara, Anakonda, Brillenkaiman, Großer Ameisenbär, Roter Sichler, Jabiru-Storch, Orinoco-Krokodil); beste Zeit Trockenzeit (Dezember bis April). Die Médanos de Coro (Sanddünen-Wüste) und das UNESCO-Altstadtensemble von Coro runden den karibischen Norden ab; ergänzend die deutsch geprägte Bergsiedlung Colonia Tovar (im 19. Jahrhundert von Schwarzwälder Auswanderern gegründet, 1.800 m hoch in den Bergen über Caracas) als Tagesausflug. Die Küche — Arepa, Pabellón Criollo, Hallaca, Cachapa, Parrilla und reichhaltige Dulce-de-Leche-Süßspeisen — begleitet die Reise von Anfang bis Ende.
Möglichkeiten, dieses Reiseziel zu erleben
Der Canaima-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) beherbergt den Salto Ángel — mit 979 m der höchste freifallende Wasserfall der Welt — der vom Auyán-Tepui in der Gran Sabana herunterstürzt. Die Touren beginnen mit einem einstündigen Cessna- oder Charterflug aus Caracas (oder Ciudad Bolívar/Puerto Ordaz) zum Camp Canaima an der gleichnamigen Lagune mit ihren rotsandigen Stränden und sieben Wasserfällen, gefolgt von einer Tagesfahrt im motorisierten Einbaum (Curiara) über die Flüsse Carrao und Churún an den Fuß des Wasserfalls. Beste Zeit: Regenzeit (Mai bis November), wenn die Wasserführung maximal ist; klassische Reise 3–4 Tage im geführten Paket.
Der Roraima — 2.810 m hoher Sandstein-Tafelberg im Dreiländereck Venezuela-Brasilien-Guyana — ist eines der außergewöhnlichsten Trekkings Südamerikas und Vorbild für Conan Doyles ‚Vergessene Welt' und Pixars ‚Oben'. Die 6–8-tägige Hin- und Rückwanderung startet in Paraitepuy de Roraima in der Gran Sabana, nahe Santa Elena de Uairén, und steigt über die einzige begehbare Rampe an der Südwestseite auf. Endemische Pflanzen (fleischfressende Heliamphora, schwarzer Roraima-Frosch), Nebelwald, fast lunare Sandsteinformationen und natürliche Felsbecken auf dem Plateau. Nur in geführten Trekkings.
Der Andenstaat Mérida vereint die höchsten Gipfel des Landes (Pico Bolívar 4.978 m, Pico Humboldt 4.940 m, Pico Espejo 4.765 m) und das längste und höchste Seilbahnsystem der Welt — die Mukumbarí, 12,5 km von Mérida bis zum Pico Espejo in vier Sektionen. Mérida selbst, historische Universitätsstadt am Fuß der Sierra Nevada, dient als Basis für Trekking, Gleitschirmflüge vom Pico La Aguada und Besuche der Nationalparks Sierra Nevada und Sierra de la Culata. Die Heladería Coromoto mit Guinness-Weltrekord für Eissorten (über 900 katalogisiert) und die Forellendörfer der Trans-Anden-Straße sind feste Stopps.
Der Nationalpark Los Roques — ein Korallenarchipel von rund 350 Cays und Inseln, 168 km nördlich von La Guaira — ist Venezuelas klassisches Karibik-Ziel. Kleinflugzeuge (40 Minuten ab Caracas) landen auf Gran Roque, der einzigen bewohnten Insel; statt großer Resorts kleine, familiengeführte Posadas. Die Tage füllen Ausflüge per Peñero (kleines Boot) zu unbewohnten weißen Sandbänken — Madrisquí, Crasquí, Cayo de Agua, Francisquí — mit Schnorcheln auf flachen Riffen, weltberühmtem Bonefish- und Tarpon-Fliegenfischen, Kitesurf-Saison mit konstantem Passat und Fisch-und-Rum-Mittagspausen auf dem Sand.
Die Isla de Margarita, größte Insel des Bundesstaates Nueva Esparta in der venezolanischen Karibik, ist seit den 1970er-Jahren das wichtigste Badeziel des Landes. Playa El Agua und Playa Parguito an der Ostküste sind die langen Sandstrände, Playa Pampatar und Juangriego die historischen Küstenorte, die historische Hauptstadt La Asunción mit der Festung Castillo de Santa Rosa liegt im Inselinneren. Anreise per Inlandsflug aus Caracas zum Aeropuerto Internacional General Santiago Mariño (PMV) oder per Conferry aus Puerto La Cruz; lange ein klassisches Duty-free-Shoppingziel für Venezolaner und Karibik-Kreuzfahrtgäste.
Die Llanos — die weite tropische Savanne zwischen Anden und Orinoco — bieten eines der dichtesten Wildtier-Reviere Lateinamerikas. Die Hatos El Cedral, Piñero und El Frío in Apure und Cojedes funktionieren als Naturreservate mit Pirschfahrten per Boot und Allrad: Capybara (Wasserschwein), Anakonda, Brillenkaiman, Großer Ameisenbär, Roter Sichler (Corocoro), Jabiru-Storch und das Orinoco-Krokodil. Beste Zeit Trockenzeit (Dezember bis April), wenn sich die Tiere an den schrumpfenden Wasserlöchern konzentrieren. Verbinden lassen sich die Médanos de Coro (Sanddünen-Wüste) und das UNESCO-Altstadtensemble von Coro an der karibischen Nordküste.
Geld & Währung
Venezolanischer Bolívar (VES)
Währungscode: VES
Praktische Geldtipps
Venezolanischer Bolívar — Hyperinflation und Wirtschaftskrise
Venezuela verwendet den Venezolanischen Bolívar Fuerte (VEF/VES). Die Wirtschaft befindet sich in schwerem Krisen — der Bolívar hat den Grossteil seines Wertes verloren. USD ist die De-facto-Währung für die meisten Transaktionen. Verwenden Sie USD für alle Transaktionen. Schweizer Franken sollten vor der Abreise zu USD getauscht werden.
Geldautomaten unzuverlässig — äusserst begrenzt
Internationale Geldautomaten sind ausserhalb von Caracas praktisch nicht vorhanden, und selbst in Caracas sind sie aufgrund von Bankensanktionen unzuverlässig. Verlassen Sie sich nicht auf Geldautomaten.
Kreditkarten und Debitkarten funktionieren nicht
Internationale Visa- und Mastercard-Karten funktionieren nicht in Venezuela aufgrund von Sanktionen und Bankendysfunktion. Bargeld ist die einzige Option.
Bringen Sie alle Mittel als USD-Bargeld mit
Venezuela ist effektiv eine reine Bargeldbetriebswirtschaft für Touristen. Bringen Sie Ihr Gesamtbudget in frischen, unmarkierten USD-Scheinen mit. Digitale Zahlungen funktionieren nicht.
Hinweis: Prüfen Sie vor der Reise immer aktuelle Wechselkurse. Geldwechsel ist an Flughäfen, in Banken und bei autorisierten Wechselstuben möglich.
Städte mit Vertretungen
Wo dieses Land Botschaften oder Konsulate unterhält
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