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Für Reisende aus dem DACH-Raum ist La Paz ein Kulturschock im besten Sinne: eine Millionenstadt, die sich 400 Höhenmeter den Canyon hinunterzieht und deren Alltag von Aymara-Traditionen durchdrungen ist. Das Mi Teleférico — eines der längsten städtischen Seilbahnnetze der Welt — verbindet El Alto am Canyonrand mit der Zona Sur am Talgrund und bietet dabei ein Panorama, das mit keiner europäischen Stadtsilhouette vergleichbar ist. Der Hexenmarkt (Mercado de las Brujas) verkauft getrocknete Lamaföten, Kräuter und Amulette für Pachamama-Opfergaben. Die Iglesia de San Francisco mit ihrer mestizo-barocken Fassade, die Plaza Murillo als Regierungssitz und die Museumsstraße Calle Jaén bilden den kolonialen Kern. Donnerstags und sonntags breitet sich in El Alto der größte Freiluftmarkt Amerikas aus. Tagestrips führen zu den Ruinen von Tiwanaku, zum erodieren Valle de la Luna und zur Todesstraße (North Yungas Road) — der berühmtesten Mountainbike-Abfahrt der Welt. Höhenkrankheit ist bei der Ankunft verbreitet: langsam akklimatisieren, viel trinken, Coca-Tee nutzen.
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