Botschaft von Montenegro in Rom

Botschaft von Montenegro in Rom, Italien

Übersicht

Die Botschaft von Montenegro in Rom an der Via Giovanni Paisiello vertritt Montenegro in Italien. Italien und Montenegro verbindet die Adria — die italienische Küste ist von Montenegro aus an klaren Tagen sichtbar, Fähren verbinden Bari und Bar. Italienisch wird in den montenegrinischen Küstenstädten weitgehend verstanden.

Visumdienste

Italienische Staatsangehörige dürfen mit einem gültigen Reisepass bis zu 90 Tage visumfrei in Montenegro einreisen und sich dort aufhalten; mit einem gültigen italienischen Personalausweis sind es bis zu 30 Tage. Arbeit, Studium, Aufenthalt und längere Aufenthalte erfordern die entsprechende Genehmigung.

Konsularische Dienste

Die Botschaft unterstützt montenegrinische Staatsangehörige bei Pässen und Reisedokumenten, Personenstandsangelegenheiten, Bescheinigungen und konsularischen Notfällen und informiert in Italien ansässige Reisende über amtliche Einreise- und Dokumentenregeln.

Handels- und Exportunterstützung

Die Mission fördert die italienisch-montenegrinische Zusammenarbeit in Tourismus, Fähr- und Hafendiensten, Energie, Infrastruktur, Lebensmitteln, Fertigung und Investitionen und knüpft damit an die engen Verkehrs- und Handelsbeziehungen über die Adria an.

Zuständigkeitsbereich

Die Botschaft ist für die Italienische Republik zuständig. Antragsteller sollten über die aktuellen amtlichen Kontaktdaten klären, ob ihre Angelegenheit in Rom oder bei einer anderen montenegrinischen Konsularstelle in Italien bearbeitet wird.

Terminvereinbarung

Vor dem Besuch sollten der zuständige Schalter, die Terminpflicht, die Öffnungszeit und die Unterlagenliste für die gewünschte Leistung bei der Botschaft bestätigt werden.

Besondere Hinweise

Italien erkannte die Unabhängigkeit Montenegros am 14. Juni 2006 an; an diesem Tag wurden diplomatische Beziehungen aufgenommen. Fährpläne und Grenzdokumente sollten vor jeder Reise erneut geprüft werden.

Die Angaben stammen aus der redaktionell gepflegten Missionsdatenbank von Visaja (visaja.com) und werden mit offiziellen Regierungsquellen abgeglichen; das letzte Wort hat immer die Vertretung selbst.